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Aus vollem Halse

Es ist Zeit, große Musik zu feiern. „Ostrock meets Classic" geht auf Tour. Auch in Halle und Leipzig. Der Rockhaus-Frontmann Mike Kilian ist einer der Gäste der Tour und eben auch in Halle mit dabei

Text: Volly Tanner

FRIZZ-Redakteur Volly Tanner hat bei ihm nachgefragt.


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Im Powerhouse

Das diesjährige „Women in Jazz"-Festival in Halle fokussiert sich auf die britische Jazzszene. Dass sich der Jazz in seiner Vielfalt auch populären Einflüssen nicht entziehen kann, zeigt dann die Jazznight in der halleschen Händel-Halle. Dabei steht die Musik von Judith Hill und Julie Erikssen im Vordergrund

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

Sanft, rhythmisch, kraftvoll. Ohne Zweifel gehört Judith Hill, Jahrgang 1984, heute zu den großen Stimmen der amerikanischen Musikszene. Als Tochter der japanischen Pianistin Michiko und des R&B-Bassisten Robert Hill nahm sie den Spirit des US-amerikanischen Pop, Funk und R&B mit der Muttermilch auf. So stand Hill in jungen Jahren als Background- Sängerin an der Seite von Künstlern wie Anastacia, Robbie Williams, Stevie Wonder oder Elton John. Sie arbeitete viele Jahre mit Michael Jackson und Prince, mit dem sie sogar liiert war, zusammen. 


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Keimzeit eben

Metaphorische Balladen, rhythmischer Reggae, im Liedermacher-Gewande lauern Blues, Country und Rock. Die aus dem Land Brandenburg stammende Band Keimzeit um Sänger Norbert Leisegang legt mit dem neuen Album „Das Schloss" wieder ein harmonisches Gesamtkunstwerk vor, mit dem sie auch in diesem Jahr noch in Leipzig vorbeischauen

Text: Mathias Schulze; Bild: www.mawi-concert.de

Natürlich darf man die Assoziation fließen lassen, denn „Das Schloss" ist ein unvollendeter Roman des Schriftstellers Franz Kafka (1883-1924). Natürlich lässt sich all die Interpretationskraft, die ein Kafka-Werk braucht, auch bei Keimzeit anwenden. Der Texter und Sänger Norbert Leisegang spielt gerne mit Parabeln und Metaphern, kleine Alltagssituationen bekommen so die Weihe einer höheren Bedeutung. Das ist ein Umstand, den man allzu oft vergisst, wenn man nur das Ticket nach „Feuerland" lösen will, um dort eine zünftige „Kling Klang"-Party abzureißen: „Ich steck dir die halbe Tüte Erdnusschips / In deinen zuckersüßen Mund." 


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Unauflösbar

„Terror" von Ferdinand von Schirach ist eines der meistgespielten Stücke der letzten drei Jahre in deutschen Theatern. Auch weltweit wird es inszeniert. Nun ist „Terror" unter der Regie von Wolfgang Hagemann auch im Studio des Anhaltischen Theaters Dessau zu sehen. Eine Bühnenkritik

Text: Mathias Schulze; Bild: Claudia Heysel

Im Studio des Anhaltischen Theaters erstrahlen die Wände und der Boden im klinischen Weiß, überall wimmeln schwarze Punk-te. Tische und Stühle, nur ein blauer Bildschirm in der Mitte der Bühne durchbricht die Fiktion eines Gerichtssaals, das Bühnenbild stammt von Moritz Nitsche. Die juristische Beratung kommt von Gunnar von Wolffersdorff. Sind alle Ambivalenzen vor der Tür der Justitia ausgeschlossen? Stefan Reck begrüßt als Vorsitzender des Gerichtes das Publikum: „Vergessen Sie alles, was sie über diesen Fall gehört haben! Hören Sie gut zu, am Ende müssen Sie über das Schicksal eines Menschen entscheiden!" Schuldig oder nicht schuldig?


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Mit nackten Füßen und Tabletten

Unter der Regie von Katharina Brankatschk zeigt das Neue Theater Wolfgang Herrndorfs Romanfragment „Bilder deiner großen Liebe". Die Inszenierung der Fortsetzung von „Tschick" gelingt außerordentlich gut

Text: Mathias Schulze; Bild: Anna Kolata

„Du wirst sterben!" An vielen Stellen der Inszenierung hört man es, auch zu Beginn. Sofort steht unser aller Endlichkeit im Fokus, sofort zieht dieser Schmerz in den Bann. 2013 zog der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf aus seiner Gehirntumor-Diagnose die letzten Schlüsse: Selbstmord. Vorher arbeitete er jedoch an einer Fortsetzung des erfolgreichen „Tschick". Überliefert ist ein Romanfragment, das die 14-jährige Isa in den Mittelpunkt stellt.


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Mut und Heiterkeit

Zu einer doppelten Ballettpremiere lädt das Anhaltische Theater zu Dessau – zur Aufführung kommen die „Carmen-Suite" von Rodion Schtschedrin nach der Oper „Carmen" von Georges Bizet und „Der Dreispitz" von Manuel de Falla. Unterstützt von der Alexianer Stiftung des Landes Sachsen-Anhalt, verspricht das Tanz-Duett einen denkwürdigen Abend

Text: André Schinkel

Im Großen Haus widmet sich Ballettdirektor und Chefchoreograph Tomasz Kajdanski dem Zusammenspiel von Freiheit und Liebe. Welche Frau wollte nicht einmal in die Rolle der Fantasie- Spanierin Carmen schlüpfen, jener stolzen, freiheitsliebenden und mutigen Frau, die die Männer mit einem Augenaufschlag um den Finger wickelt? 


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Willkommen im Kopfsalat

Das Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren", das unter dem derzeitigen Kapitelnamen „Neu beginnen" im neuen Saal des WUK-Theaters läuft, vermag nicht durchgängig einzuhalten, was es verspricht. Eine Bühnenkritik

Text: Mathias Schulze; Bild: Nikita Skopincev

Anfangs läuft alles nach Plan. Im neuen, großen WUK-Theatersaal hängen im Januar noch die Notausgangsschilder schief. Da ein paar Löcher, dort bröckelnder Putz, das Kapitel „Neu beginnen" wird eingeläutet. Ein wunderbarer Charme, eine atmende Aufbruchsstimmung.


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Kind des Undergrounds

Conny Ochs, Jahrgang 1979, ist in Halle mit dem bürgerlichen Namen Cornelius Ochs geboren. Er spielt seit Jahren einen Mix aus Dark Folk, Punk und düsteren Akustik-Perlen. Vielen Hallensern ist er von „Zombie Joe", die später zu „Baby Universal" wurden, bekannt. Heute spielt Ochs mit Hannes Scheffler und Johannes Döpping in einem Trio. Am 16. November ist das im Objekt 5 zu erleben

Text: Mathias Schulze; Bild: Christian Thiele

Wir haben den Musiker zum Gespräch gebeten.


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Zarte Düsternis

Sophie Hunger steht für wunderbare, minimalistische Folk-Jazz-Hybriden. Heute wohnt sie in Berlin, auf ihrem aktuellen Album „Molecules" hat sie die elektronische Musik für sich entdeckt. Dennoch durchdringt weiterhin eine Intimität ihre Musik, die an Beth Orton und Regina Spektor erinnert. Bei Hunger gibt es existenzielle Hymnen, eine global-magische Atmosphäre und eine zarte Düsternis

Text: Mathias Schulze; Bild: Marikel Lahana

Vor ihrem Konzert am 8. Februar im Leipziger Täubchenthal haben wir bei Hunger nachgefragt.


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Höchste Zeit

Am Kaulenberg 1 hat eine kleine und feine Bühne eröffnet. Verantwortlich für die „Volksbühne am Kaulenberg" ist der hallesche Theatermann Jonas Schütte

Text: Mathias Schulze; Bild: Roman Langolf

Da mussten wir mal nachfragen.


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