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Machtgeil

Theresie Walsers "Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel" ist eine schwarze Komödie. Treffen sich drei ehemalige First Ladies, Frauen ehemaliger Stattsoberhäufpter, ist das Ohr, welches man hier an die Schienen der Geschichte legen kann, schon gespitzt. Handelt es sich dann noch um Margot Honecke, Leila Ben Ali und Imelda Romuáldez Marcos, liegt zudem politische Sprengstoff in der Luft. Und doch soll das Stück in erster Linie das Psychogram dreier despotischer Diven sein

Text: Max Feller; Bild: Swentja Kumscheidt

Grund genug, bei Regisseurin Krumscheidt nachzufragen.


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Der Groove kommt von der Trommel

... und immer mal einen Beat weglassen – Halles Party-Haudegen von "Blue Stars" spielen wieder im Objekt 5. Leicht verändert in Besetzung wie Namen werden die Herren einen erbaulichen Tanzabend sorgen, verspricht Ulrich Heiser – Bandstimme und Klavier

Text: Mathias Schulze; Bild: Falk Wenzel

Ein FRIZZ-Gespräch.


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Standing-Ovations-Garantien

Joja Wendt spielt Klavier. Aber mehr noch: Joja Wendt lässt die Klaviermusik in vielen genreübergreifenden Facetten erstrahlen und sprengt die althergebrachten Rituale eines klassischen Klavierkonzerts. Ende November gastiert er in der Händelhalle

Text: Max Feller; Bild: Christian Barz

Es gibt wohl keinen deutschen Künstler, der in der Lage ist, sein Publikum auf diesem virtuosen und humorvollen Niveau so zu unterhalten. Nach 25.000 begeisterten Besuchern bei der gerade erst abgeschlossenen Deutschland- Tournee „Die Kunst des Unmöglichen" und einer nicht abreißenden Nachfrage folgt nun eine Zusatztournee mit Konzerten in Halle und Leipzig. 


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Die mit dem Regen tanzen

Live, laut, ehrlich, kraft- und lustvoll. Die hallesche Band Regentanz legt die neue Platte "Hier und Jetzt" vor. Am 18. November gibt es um 20 Uhr im Turm des Release-Konzert der Deutschrocker

Text: Mathias Schulze; Bild: Markus Scholz

Ein Grund mehr, bei Gitarrist und Sänger Kai Madlung nachzufragen. 


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Mit Vergnügen aussichtslos

Der Kabarettist Detlef Nier, Jahrgang 1958, ist in Halle kein Unbekannter, von 1990 bis 1999 spielte er bei den Kiebitzensteinern. Heute ist er festen Ensemblemitglied im Dresdner Kabarett Die Herkuleskeule. Im August gastiert er mit "Leise flehen meine Glieder" im Hof des Neuen Theaters

Text: Mathias Schulze; Bild: privat

Grund genug, mit ihm über das schillernde Wesen Kabarett zu sprechen.

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„Lass den Zufall zu!“

Treffen sich ein 75-jähriger Metzger und eine Sekretärin in ihren Vierzigern, prallen Welten aufeinander. Eine außergewöhnliche Bekanntschaft, eine tiefe Verbundenheit. Ist es Liebe? Simon Stephens Screwball-Komödie "Heisenberg" feiert unter der Regie von Dietmar Rahnefeld am neuen theater Premiere. Es spielen Hilmar Eichhorn und Petra Ehlert.

Text: Mathias Schulze; Bild Jana Nowak

Grund genug, bei Rahnefeld nachzufragen.


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Weil wir die Toteren sind

FRankreich im Jahr 2022: Der muslimische Politiker Ben Abbes erfreut sich großer Beliebtheit. Um den Aufstieg des rechten Front National zu verhindern, gehen die sozialistische Partei und die Konservativen ein Bündnis mit Abbes ein. Dieser wird Staatspräsident und führt die Theokratie, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie ein. So zumindest geschieht es in Michel Houellebecqs Roman "Unterwerfung", den das Neue Theater unter der Regie von Sophie Scherer auf die Bühne bringt

Text: Mathias Schulze; Bild: Nadine Stenzel

Grund genug, bei Scherer nachzufragen.


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Zeit für einen Weltumbau

Die hallesche Band Viertelpoet legt mit "seltsam sprachlos" ein neues Album vor. Anfang November beehren sie damit das hallesche Lichthaus

Text: Mathias Schulze; Bild: www.viertelpoet.de

Zuvor haben wir Texter Frank Schlüter schnell ein paar Fragen gestellt.


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Heiß und fettig

Mit traumschönen Songs wie "Wings", "Aufregende Farben", "Die Möglichkeit eines Lamas", "Zeitmaschinen aus Müll" oder "Mindestens in 1000 Jahren" hat sich die Elektropunk-Band Frittenbude längst aus dem Status des Geheimtipps herausgeschält. Die Jungs aus Bayern spielen komplex-meditativen HipHop, den dennoch mit einem gewaltigen Punch aufwarten kann. Im August sind sie auf dem Highfield Festival zu erleben. Eine Liebeserklärung

Text: Mathias Schulze; Bild: Oaul Aidan Perry

Knarzbässe, Analog-Synthies, Euphorieschübe, Gitarren, Selbstironie, Techno, Rave, Rap, die Texte sind ohrwurmartig und komplex, es wechselt zwischen meditativen Seelenerkundungen und kantig-abgerundetem Straßenschlachtensound. Die Frittenbude, Gründungsjahr 2006, hat nun mittlerweile schon jeden versifften Jugendzentrumsfußboden aufgewischt. Und ja, es waren auch etliche hochdotierte Massenfestivals dabei. Dabei ist es egal, ob sie nun, wie beim Highfield-Festival, von den Toten Hosen oder Kraftklub umrahmt werden: Das eigentliche Highlight sind immer Johannes Rögner, Jakob Häglsperger und Martin Steer. Diese Fritten sind heiß und fettig, vielfältig und intelligent. Man muss schon ein ziemlich geduldiger Independent-Festival- Tourist sein, um gegenwärtig besseren deutschen HipHop zu finden.

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Wut im Kuschelherz

Neu und von der Hauptstadt ausgeschwitzt ist die Band Vizediktator, die es tatsächlich schafft, mit schmissigen Ohrwurmparolen ein Licht am Ende des Tunnels zu beschwören. Im September spielen sie im Objekt 5

Text: Mathias Schulze; Bild: www.vizediktator.de

„Tod denen, die versuchen, sich zu bereichern an den andern / Tod der Gier auf den Besitz / Denn nur der Tod hält, was er verspricht." So euphorisch wie sich dieser Refrain um melodische Bassläufe schlängelt, so mitreißend kracht der Song „Stadt aus Gold" in die kollektiven Gedärme. Hier trifft Pop auf Punk, hier korrespondiert die Neue Deutsche Welle mit Indie- Einflüssen. Die Band Vizediktator schickt s ich an, tote Hosen abzulösen. 

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