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Three Billboards outside Ebbing, Missouri

USA 2017; Regie: Martin McDonagh; Darsteller: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell, Abbie Cornish, Peter Dinklage

Eine schwarze Komödie der Extraklasse. Mildred watet in einer tiefer Traurigkeit, ihre Tochter wurde ermordet, der Sheriff des beschaulichen Örtchens quält lieber die afroamerikanische Bevölkerung der Gemeinde. Mildred, Frances McDormand wurde bei den Golden Globe Awards 2018 als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet, nimmt die Dinge selbst in die Hand. Wer den Meilenstein „Brügge sehen … und sterben?" (2008) gesehen hat, weiß, welche geniale Mischung Regisseur Martin McDonagh anrühren kann. Eine dunkle, zynische, eine tragische, blutige und eine lustige Rachegeschichte.

Three Billboards outside Ebbing, Missouri, 25. Januar bis 5. Februar, Puschkino


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Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone

USA 2018; Regie: Wes Ball; Darsteller: Dylan O'Brien, Kaya Scodelario, Thomas Brodie-Sangster

Empfehlung von Andreas Neubert vom Cinemaxx: „Das spektakuläre Finale der SciFi-Trilogie führt die jugendlichen Kämpfer, die letzte Hoffnung der Menschheit, erneut in ein Labyrinth-Abenteuer."

Ein Jahr ist vergangen, seit Thomas und die übrigen Gladers aus dem tödlichen Labyrinth entkommen sind. Ihre Immunität gegen das Brandvirus macht sie immer noch zur größten Hoffnung für die Menschheit, nur dass das Welt-Chaos-Katastrophen-Department (WCKD, genannt „Wicked") immer noch eine völlig andere Vorstellung davon hat, wie diese Resistenz zu nutzen ist.

Und so machen sich Thomas und seine letzten Mitstreiter auf, ihre Freunde aus den Fängen von Wicked zu befreien.

Dazu müssten sie allerdings in die berüchtige „Last City" eindringen, ein von Wicked kontrolliertes Labyrinth – gefährlicher und tödlicher als jenes, aus dem Thomas und seine Gefährten einst entkamen. Dafür sind in und jenseits der Last City aber auch die Antworten auf alle Fragen zu finden, die sich die Maze Runner schon seit den Tagen im ersten Labyrinth gestellt haben. Das spektakuläre Finale der SciFi-Trilogie führt die jugendlichen Kämpfer, die letzte Hoffnung der Menschheit, erneut in ein Labyrinth- Abenteuer.

Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone, ab 1. Februar, Cinemaxx-Halle



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The Disaster Artist

USA 2017; Regie: James Franco; Darsteller: James Franco, Dave Franco, Seth Rogen, Alison Brie

Urkomisch und liebevoll rollt diese Tragikomödie die Entstehungsgeschichte des Kultfilmes „The Room" (2003) auf. Der Film befasst sich also mit jenem Streifen, der einst als bester schlechtester Film aller Zeiten geadelt wurde. Die Auszeichnungen für „The Disaster Artist" stapeln sich bereits und die Rezensenten sind begeistert. Adi Robertson von „The Verge" schrieb, dass der Film nicht nur das seltene Beispiel eines echt witzigen Biopics, sondern auch ein subtiler Meta-Kommentar zum Zustand der Kultfilme sei. Der Streifen erinnert uns daran, dass es verschiedene Wege gibt, um zur Legende zu werden. Und so wird dem besten schlechtesten Film aller Zeiten einfach ein absurd-herrliches Denkmal gebaut. Enorm entscheidend dabei: Den Abspann bis zum Ende anschauen!

The Disaster Artist, vom 1. bis 5. Februar, Puschkino


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Stalker

UdSSR 1979; Regie: Andrei Tarkowski; Darsteller: Alexander Kajdanowskji, Nikolaj Grinko, Anatoli Solonizyn, Alissa Frejndlich

Ein mystischer und bildgewaltiger Klassiker des sowjetischen Kinos und des Science-Fiction- Genres. In einer Zone, irgendwo neben all den Großstädten, passieren rätselhafte Dinge, nur die „Stalker" haben eine besondere Beziehung zu dieser Zone: Sie bringen all jene in die Zone, die sich dort die Erfüllung ihrer innigsten Wünsche erhoffen. Im Lexikon des internationalen Films steht: „Die Expedition wird zur Reise in die Innenwelt der Protagonisten und zum Panorama einer gottverlassenen europäischen Zivilisation." Das Zeugnis großer Kinogeschichte läuft im Rahmen der Filmreihe Psychologie, für die Einführung und für das Filmgespräch werden Professor Dieter Heyer und Dr. Robert Pagel sorgen.

Stalker, am 14. Februar, Puschkino, 19 Uhr


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Death by Death – Wenn ich es oft genug sage, wird es wahr!

Belgien/Frankreich 2016; Regie: Xavier Seron; Darsteller: Jean-Jacques Rausin, Myriam Boyer, Fanny Touron

Empfehlung von Wolfgang Burkart vom Luchskino: „Eine Mischung aus Schwermut und absurd-groteskem Humor, eine lakonische Komödie über Hypochondrie und Abhängigkeiten, über Unsicherheit und Lebensfreude. Ein wahrer Schatz in der Indie-Dramödienwelt."

Keine Angst vor der Filmflut: wenn es schon ein Überangebot an Filmen gibt, dann zeigen wir halt besondere Filmperlen etwas später. Es wäre auch besonders schade, wenn die Hallenser nicht die Gelegenheit haben, diesen herausragenden Film zu sehen: Wir hatten den Streifen letztes Jahr lediglich für eine Sondervorstellung gebucht. Eine Mischung aus Schwermut und absurd-groteskem Humor erweist sich oft nicht als Publikumserfolg.

Der von Xavier Seron inszenierte Tragikkomödie gelang aber das Kunststück, eine ganz außergewöhnliche, verschrobene Figur in den Mittelpunkt zu stellen, ohne sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Hierin sind Seron und sein genialer Hauptdarsteller ihrem Kollegen Bouli Lanners weit voraus.

Zur Handlung: Michel ist krank, zumindest ist er überzeugt davon. Er leidet unter der Angst vor Krankheit und Tod, untersucht sich akribisch auf eventuelle Symptome. Außerdem lebt er noch immer bei seiner Mutter, die neben ihrem Sohn noch eine ganze Menge Katzen zu versorgen hat. Als bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wird, denkt Michel noch viel stärker über den Tod nach. Er ist überfordert, nicht nur wegen der plötzlichen Nähe zu einer tödlichen Krankheit, sondern vor allem von seiner Mutter, die beschließt, ihr Leben zu genießen. Während sie der Krankheit mit Lebensfreude trotz, wächst in Michel die Gewissheit, ebenfalls Brustkrebs zu haben.

Eine lakonische Komödie über Hypochondrie und Abhängigkeiten, über Unsicherheit und Lebensfreude. Ein wahrer Schatz der Indie-Dramödienwelt. Besonders ans Herz legen, möchte ich Ihnen die Vorstellung am 20. Februar, bei der wir im Rahmen unserer „Salz-im- Luchs-Reihe" Gelegenheit bieten, über den Film zu reden. Die Gesprächsleitung hat Ralf Döbbeling, Pfarrer der Bartholomäusgemeinde in Giebichenstein.

Death by Death – Wenn ich es oft genug sage, wird es wahr!, am 17. Februar um 15.45 Uhr; am 18. Februar um 20.45 Uhr und am 20. Februar um 19 Uhr, Luchskino


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Die kleine Hexe

Deutschland 2017; Regie: Michael Schaerer; Darsteller: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody, Momo Beier

Eine der populärsten Literaturfiguren wird zu neuem cineastischen Leben erweckt: Otfried Preußlers kleine Hexe. Vermutlich ist Preußlers Räuber Hotzenplotz noch ein Stück weit bekannter, aber dies ändert nichts daran, dass hier pädagogisch hochwertiges Familienkino vorliegt. Von der Deutschen Film- und Medienbewertung gab es gar ein „besonders wertvoll". Worum geht’s? Die kleine Hexe, gespielt von „Fack Ju Göthe"-Star Karoline Herfurth, ist erst 127 Jahre alt und damit viel, viel zu jung, um mit den anderen Besenreiterinnen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Selbstredend fliegt sie trotzdem hin, die Abenteuer samt und sonders einer böser Hexe beginnen. Wer das enorme Ausmaß jenes Schrottes, welcher unseren Kleinsten angeboten wird, kennt, wird solch ein solides Märchen zu schätzen wissen. „Die kleine Hexe" kann man sich getrost zusammen mit dem Nachwuchs anschauen – mit Vergnügen und ohne Hirnschäden für alle.

Die kleine Hexe, ab 22. Februar, Luchskino


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Die Verlegerin

USA 2017; Regie: Steven Spielberg; Darsteller: Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson

Empfehlung von Martin Kühnel vom The Light Cinema: „Ein qualitativ bedeutsames Werk, ein brisanter und hochkarätig spannender Thriller mit Star-Besetzung."

Januar bedeutet Oscar-Zeit! Auch wenn die Nominierungen zum Zeitpunkt dieses Textes noch nicht festgestanden haben, zeigen die sechs Golden-Globe-Nominierungen, dass uns mit „Die Verlegerin" ein qualitativ bedeutsames Werk vom Regisseur Steven Spielberg erwartet. Redakteur Ben Bradlee und Verlegerin Kay Graham arbeiten in den 1970ern für die „Washington Post" und lassen sich auf einen Kampf mit der US-Regierung ein. Sie wollen das Recht erstreiten, die sogenannten Pentagon-Papiere zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon- Papiere" zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak" der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wird jetzt von Steven Spielberg erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. Auch wenn es bei den Globes zu keinem Sieg gereicht hat, dürfen wir uns Ende Februar dennoch auf einen brisanten und hochkarätig spannenden Thriller mit Star-Besetzung freuen.

Die Verlegerin, ab 22. Februar, The Light-Cinema


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Es

USA 2017; Regie: Andrés Muschietti; Darsteller: Bill Skarsgard, Sophia Lillis, Jaeden Lieberher, Jeremy Ray Taylor

Im Rahmen der Filmreihe Psychologie läuft die Neuauflage des Hollywood-Blockbusters „Es" nach Stephen King. Neben dem abgründigen Clownshorror beherrschen die Themen Kindheit und Freundschaft den Streifen, der große Grusel sind die Erwachsenen. Vorab wird die hallesche Psychologin Annegret Wolf dem Phänomen des Erfolges von Horrorfilmen aus einer psychologischen Perspektive nachgehen und erklären, weshalb viele von uns eine regelrechte „Lust an der Angst" verspüren – andere wiederum das Gruseln fürchten.

Es, am 28. Februar, Puschkino, 18.30 Uhr



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