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Deadpool 2

USA 2018; Regie: David Leitch; Darsteller: Ryan Reynolds, Josh Brolin, Morena Baccarin

Empfehlung von Martin Kühnel vom Light Cinema: „Der Trailer lässt erahnen, dass der zweite Teil genauso verrückt werden wird wie sein Vorgänger und wir mit dem gewohnt schrägen, schwarzen Humor einen Spaß für Erwachsene erleben werden."

Plappermaul und Superheld Wade „Deadpool" Winston Wilson kehrt zurück ins Kino. Nach seinen sowohl komödiantischen, als auch extrem blutigen Eskapaden vor zwei Jahren, der zu einem Überraschungserfolg an der Kinokasse avancierte, gibt es nun die Fortsetzung, die nicht minder gewaltfreier daherkommen wird. Nachdem er eine beinahe tödliche Rinderattacke überlebte, setzt ein entstellter Cafeteria- Koch alles daran, seinen Traum zu verwirklichen, der heißeste Barkeeper Mayberrys zu werden. Wade muss gegen Ninjas, die Yakuza und eine Horde sexuell aggressiver Hunde kämpfen. Die offizielle Inhaltsangabe liest sich noch sehr vage, aber sowohl dieser Text, der Trailer, als auch Cast lassen erahnen, dass der zweite Teil genauso verrückt werden wird wie sein Vorgänger und wir mit dem gewohnt schrägen, schwarzen Humor einen Spaß für Erwachsene erleben werden.

Deadpool 2, ab 16. Mai, The Light-Cinema


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Isle of Dogs – Ataris Reise

Deutschland, USA 2018; Regie: Wes Anderson

Es gibt Regisseure, die stehen für einen so unwiderstehlichen Sound, für einen so einzigartigen Stil, den man in jedem ihrer begnadeten Filme entdecken kann. Wes Anderson ist so ein Regisseur. Anderson steht für absurd irrwitzige und grandios phantastische Meisterwerke. Man denke an „Die Tiefseetaucher", „Darjeeling Limited" oder an „Grand Budapest Hotel". Nun kommt ein Animationsfilm. Die Hundegrippe bricht aus, die Vierbeiner werden verbannt. Freilich sind dabei Themen wie Krankheit, Deportation und Euthanasie geschickt verflochten eingebaut. Und über allem schwebt der Anderson-Stil. Skurril, hintersinnig, großartig. Ein echter Anderson, ein echtes Meisterwerk eben.

Isle of Dogs-Ataris Reise, 31. Mai bis 6. Juni, Zazie



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Little Miss Sunshine

USA 2006; Regie: Jonathan Dayton, Valerie Faris; Darsteller: Abigail Breslin, Steve Carell, Toni Collette

Der Konkurrenz-Modus bestimmt das Denken, Fühlen und Handeln. Es geht immer um das Gewinnen. Um jeden Preis. Und etwas anderes zählt nicht – das kann auch schon für die Körper jener jungen Erdenmenschen gelten, die das 18. Lebensjahr noch nicht einmal mit dem Fernrohr sehen. Der Film erzählt, im Rahmen der Reihe „10 Jahre Saaleschule", von einem siebenjährigen Mädchen, das zusammen mit ihrer chaotischen Familie zu einem Schönheitswettbewerb reist. Grotesk, witzig und unterhaltsam wird mit der Kultur der permanenten Selbstoptimierung abgerechnet. Vielleicht sollte Heidi Klum mitsamt ihrer Models mal ins Kino gehen.

Little Miss Sunshine, am 5. Juni um 14 Uhr und am 10. Juni um 14.30 Uhr, Puschkino



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Die grüne Lüge

Deutschland, Österreich 2018; Regie: Werner Boote

Sie glauben, mit dem Kauf nachhaltiger Produkte die Umwelt zu schonen? Sie glauben, mit dem Kauf nachhaltiger Produkte humane Produktionsbedingungen vor Ort und Menschenrechte zu stärken? Sie glauben an jene Etiketten, die in unseren Supermärkten zu finden sind? Damit sind Sie nicht allein, diese Absichten haben ganz viele Menschen. Und das wissen gewiefte PR-Strategen multinationaler Unternehmen! Haben Sie schon einmal vom „Greenwashing" gehört? Gemeinsam mit Kathrin Hartmann geht Werner Boote auf Spurensuche. Es beginnt eine Reise um die Welt. Was ist dran an unseren Nachhaltigkeitsetiketten? Es wird informativ und witzig. Aufklärung im besten aller Sinne.

Die grüne Lüge, 13. Juni, Puschkino, 19 Uhr


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Die brillante Mademoiselle Neila

Frankreich, Belgien 2017; Regie: Yvan Attal; Darsteller: Daniel Auteuil, Camélia Jordana, Nozha Khouadra

Empfehlung von Wolfgang Burkart vom Luchskino: „Ein warmherziger, berührender Film mit dem besten Gag in einer Komödie seit ewigen Zeiten."

Im neuen Film von Yvan Attal nimmt ein zynischer Rhetorik-Professor eine junge Jurastudentin unter seine Fittiche, um ihr die Kunst des Diskutierens beizubringen – aber vor allem, um seinen Job zu retten. Zwei Dickköpfe treffen aufeinander. Und wie sie allmählich, anhand intelligent geschriebener Dialoge, am gleichen Strang ziehen, um einen Rhetorik-Wettstreit zu gewinnen, ist großartig.

Erst habe ich gerätselt, warum ich den eher konventionellen Film so besonders finde. Da mir die Szene am Anfang im Hörsaal so nachhaltig in Erinnerung geblieben ist, kam ich dann schneller auf die Spur. Die brillante Mademoiselle Neila hat nämlich wirklich eine interessante Einführung und Schilderung der Ausgangssituation. Es ist keine klassische Exposition, sondern eine induktive: Der Film beginnt mit der Nahbetrachtung von Figuren oder Ereignissen und gibt allgemeine Informationen erst später. Regisseur Yvan Attal macht es einem zunächst nicht leicht, seine Figuren gern zu haben.

Neila geht einem in den ersten Szenen mit ihrem genervten Temperament, ihrer Bissigkeit und Zickigkeit ziemlich auf die Nerven. Bei ihrem Widerpart, gespielt von Daniel Auteuil, geht es einem nicht anders. Mut, Hartnäckigkeit, Freundlichkeit, Zielstrebigkeit und Dankbarkeit wachsen dann im Verlauf aber immer mehr. Bei aller Theorie, ein warmherziger, berührender Film mit dem besten Gag in einer Komödie seit ewigen Zeiten.

Die brillante Mademoiselle Neila, ab 14. Juni, Luchskino



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Chemo

Polen 2015; Regie: Bartosz Prokopowicz; Darsteller: Agnieszka Zulewska, Tomasz Schuchardt Danuta Stenka

Im Rahmen der Filmreihe „Körper im Film", eine Kooperation mit dem Aleksander-Brückner- Zentrum für Polenstudien an der Martin-Luther-Universität, wird ein Liebesdrama über eine außergewöhnliche Beziehung gezeigt. Benek, der eben noch den Freitod wählen wollte, verliebt sich unsterblich in Lena. Lena hat Brustkrebs im Endstadium und wird alsbald schwanger. Ein ungestümer, ein wilder und hinreißender Liebesfilm. Das einführende und anschließende Gespräch gestalten Oliver Wiebe (Halle), Alina Cyranek (Leipzig) und Rainer Mende (Leipzig).

Chemo, 19. Juni, Puschkino, 18 Uhr


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Schloss aus Glas

USA 2017; Regie: Destin Cretton; Darsteller: Brie Larson, Naomi Watts, Woody Harrelson

„Die reichen Stadtmenschen wohnen in schicken Wohnungen, aber die Luft ist so verschmutzt, dass sie nicht einmal die Sterne sehen können. Wir wären verrückt, wenn wir mit irgendeinen von ihnen tauschen würden." Und wie steht es um die Schulpflicht? „Ihr lernt, indem ihr lebt." Diese schönen Sätze spricht Papa Rex, Woody Harrelson ist mal wieder zum Niederknien, gelassen und konsequent aus: Papas Phantasien müssen dann auch den knurrenden Bauch der Tochter befriedigen, die Armut ist groß. Zu groß, die Katastrohen begleiten Jeanette ihre ganze Kindheit lang. Die Verfilmung des autobiografischen Romans „The Class Castle: A Memoir" der Kolumnistin Jeannette Walls erzählt von einer kaputten und wilden Kindheit, die Schatten und Licht bis tief ins Erwachsenenalter wirft. War Papa Rex wirklich nur ein verantwortungsloser Phantast? Ein mitreißender Film, der im Rahmen der Reihe „Erziehung abseits der Gesellschaft" gezeigt wird.

Schloss aus Glas, 20. Juni, Zazie, 18 Uhr


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Ocean‘s 8

USA 2018; Regie: Gary Ross; Darsteller: Sandra Bullock, Cate Blanchett, Anne Hathaway, Rihanna, Helena Bonham Carter 

Empfehlung von Andreas Neubert vom Cinemaxx:„Stylische Crime-Comedy, jetzt sind die Frauen dran: Nach der beliebten ”Ocean‘s"-Trilogie mit George Clooney, Brad Pitt & Co. planen nun Sandra Bullock, Rihanna und Helena Bonham Carter einen der spektakulärsten Raubüberfälle der Geschichte."

Diamanten sind die besten Freunde eines Mädchens: Während ihrer Zeit im Gefängnis hatte Debbie Ocean viel Zeit zum Nachdenken. Die hat sie ausgiebig für einen außergewöhnlichen Plan genutzt: Um das Diamant-Collier der berühmten Schauspielerin Daphne Kluger (Anne Hathaway) zu klauen, braucht die Diebin nach ihrer Freilassung allerdings die Hilfe von sieben Komplizinnen, jede eine Expertin auf ihrem Gebiet. Lou Miller (Cate Blanchett) hilft ihr, die Damen auszusuchen und zu rekrutieren. Bei der Aussicht auf die glänzende Beute, die dem Team 150 Millionen Dollar bringen soll, lassen sich Hackerin Nine Ball & Co schnell überzeugen.

Doch wird der Crew dieser große Coup ausgerechnet während der Met Gala gelingen, wenn die halbe Welt auf New York schaut, um die extravagantesten Roben der Stars und Sternchen zu bewundern? Stylische Crime-Comedy, jetzt sind die Frauen dran: Nach der beliebten „Ocean’s"-Trilogie mit George Clooney, Brad Pitt & Co. planen nun Sandra Bullock, Rihanna und Helena Bonham Carter einen der spektakulärsten Raubüberfälle der Geschichte.

Ocean's 8, ab 21. Juni, Cinemaxx



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Love, Simon

USA 2017; Regie: Greg Berlanti; Darsteller: Nick Robinson, Jennifer Garner, Josh Duhamel

Empfehlung von Martin Kühnel vom Light Cinema: „Eine gefühlvolle Geschichte, die das Herz eines jeden Zuschauers aufgehen lässt."

Vor vier Jahren bewies „Das Schicksal ist ein mieser Verräter", dass die Fußball-WM kein Grund ist, dem Kino fernzubleiben. Auch zu dem diesjährigen Großereignis möchte ich gerne einen Kandidaten vorstellen, der das junge Publikum zwar nicht komplett zu Tränen rühren wird, dessen gefühlvolle Geschichte jedoch das Herz eines jeden Zuschauers aufgehen lässt. In dieser Coming-of-Age-Komödie geht es um Simon, der sich online in einen Unbekannten verliebt hat und seiner Familie verkünden will, dass er schwul ist.

Doch jemand kommt seinem großen Geheimnis zuvor und veröffentlicht das Bekenntnis, sodass die ganze Schule davon erfährt. Simons Leben und Gefühlswelt gerät dabei komplett aus den Fugen. Was sich wie ein klischeebeladener Film liest, avanciert in der Praxis zu einer lustigen, sentimentalen und intelligenten Adaption des Romans „Simon vs. The Homo Sapiens Agenda". Der Film spielt mit den Vorstellungen, Träumen und Sehnsüchten von Teenagern.

Love, Simon, ab 28. Juni, The Light-Cinema


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