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Kultur auf der Spur

Das historische Lindenblütenfest der Franckeschen Stiftungen gehört zu den schönsten Attraktionen in Halle. Alle zwei Jahre entführt das Fest rund 15.000 Besucherinnen und Besucher ins barocke Markttreiben der Stiftungsgassen mit zahlreichen Schausteller-, Musiker- und Künstlerinnen und rund 100 thematischen Mitmachangeboten

Text: André Schinkel

„Kultur global" – zu entdecken ist dabei, wieviel Kultur anderer in allen steckt. Wir zählen mit arabischen Zahlen, trinken brasilianischen Kaffee und ziehen Baumwolle und Seide Leinstoffen vor. Im Ausland ist die deutsche Pünktlichkeit sprichwörtlich, in Russland kennt man „Buterbrody" als Einfluss der deutschen Brotkultur. Schon vor 300 Jahren wurde in der Schulstadt Franckes eine Maulbeerbaumplantage für Seidenspinner angelegt und reichte Francke bei Tisch ein Getränk aus Zitrone und Zimt.


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Extrem entspannt

Vom 16. bis 18. August findet wieder das Highfield-Festival am Störmthaler See bei Gropösna statt. Mit dabei sind beispielsweise Annenmaykantereit, Fettes Brot oder Feine Sahne Fischfilet. Flankierend dazu gibt es in der Leipziger Wolfgang-Heinze-Straße 8 einen Highfield-Laden, der von Montag bis Freitag 14 bis 18 Uhr geöffnet hat

Text: Max Feller, Bild: Tim Hard

Warum? Wir haben mit Ladenmanagerin Johanna Schmarbach gesprochen


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„Halle braucht so ein Fest“

Das weltweite Straßenfest Fête de la Musique erfreut sich aun in Halle immer größerer Beliebtheit. Zum Sommeranfang am 21. Juni ist es wieder soweit. Wer steckt hinter diesem Fest? Wie wird es organisiert? Was ist die Idee und welche Ziele gibt es für die Zukunft?

Text: Mathias Schulze, Bild: Marcus-Andreas Mohr

Wir haben bei der 32-jährigen Marie Schlobach und bei Stefan Kegel, Jahrgang 1980, vom Verein Erlebnisfabrik nachgefragt. 


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Immer überm Tellerrand

Professor Ulrich Klieber, Jahrgang 1953, verabschiedet sich von der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Doch Ruhestand ist nicht gleich Ruhestand. Klieber setzt seine Lehrtätigkeit zukünftig in Vietnam fort. In Halle sind neuere Werke von ihm noch bis 12. Mai in der Ausstellung "Reportagen" im Volkspark zu sehen. Zudem erscheint am 15. Mai das Lehrbuch "Kopfporträt – Annährung an ein schwieriges Thema". Mathias Schulze war im April bei der Ausstellungseröffnung im Volkspark dabei

Text: Mathias Schulze; Bild: Eike Käubler

„Ich bin ein Fan von Ulrich Klieber!" Sagt wer? Kliebers Nachfolger. Der neue Burg-Rektor, Professor Dieter Hofmann, stellt gleich zu Beginn seiner Rede alle Zeichen auf eine respektvolle Sympathiebekundung. Der rappelvolle Saal des Volksparks und der langanhaltende Applaus sind ein Hinweis darauf, dass hier mehr als nur formale Huldigungen veräußert werden. 


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„Ja, was für eine geile Kulturstadt“

Es ist ein Paukenschlag für Halles Theaterpublikum und die freie Kulturszene: Halle hat ein neues Kulturzentrum na-mens „Freie Spielstätte". In der ehemaligen Theatrale gibt es ab sofort ein Theaterhaus mit großer Bühne. Am 26. April wird das gefeiert, Motto: „Wir machen OFF!" Wer und was steckt dahinter? 

Text: Mathias Schulze; Bild: René Langner

Wir haben bei den Protagonisten Katja Blüher und Alexander Terhorst nachgefragt.


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Gut gesichtet

Mit klassischen Urlaubsfotos nichts gemein: Noch bis zum 18. Januar zeigt der hallesche Fotograf Falk Wenzel seine Werke im Neuen Theater

Text: Annett Krake; Bild: Falk Wenzel

Falk Wenzel versprüht die Faszination fremder Kulturen und Landschaften, fängt seine neugierigen Blicke mit der Kamera ein, lässt uns teilhaben am Feeling des Augenblicks. Zwischen Schauspiel und Rotweingeplänkel in der Pause – auf den Fluren des neuen Theaters sind seine Fotografien zu sehen, die mit dem klassischen Urlaubsfoto nichts gemein haben. Falk Wenzel studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig künstlerische Fotografie, er versteht sein Handwerk. 


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Die russischen Jahre

„Lebende Reparation" nannte man das, wenn man nach 1945 aus dem besiegten, moralisch am Boden liegenden Deutschland Ingenieure in den Osten holte, um ihr Know-how für die eigene Wirtschaft zu nutzen. Die Kinder dieser Spezialisten sind heute zwischen 70 und 90 Jahren alt. Simone Trieder setzt ihnen und ihren Eltern mit ihrem Buch ein Denkmal

Text: André Schinkel

Die gebürtige Quedlinburgerin, die seit langem in Halle lebt, hier Stadtschreiberin war und im Hasenverlag für die Herausgabe und Redaktion der Mitteldeutschen Hefte zuständig ist, schöpft dabei aus einer überaus persönlichen Quelle. Das Phänomen betrifft sie unmittelbar: ihre Mutter war so ein ‚Russlandkind‘, das mit der Familie in die Sowjetunion geholt wurde. Lange lag dieser brisante Stoff in der Stille verborgen.


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